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hsacmy4d
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Comments: 23
http://www.hcodeutschlandonlineshop.com/ 29083-Studie Biosprit kann k├╝nftig zu mehr sch├Ądlichem Ozon f├╝hren Wissen - Frankfurter Rundschau

Lancaster. Biosprit hat viele Kritiker. Nun verweisen britische Forscher auch noch auf m?gliche Gesundheitssch?den. F├╝r den hohen k├╝nftigen Bedarf an Biosprit sollen schnellwachsende B?ume gepflanzt werden, die nach Angaben des Teams Isopren ausd├╝nsten.
Das Gas f├╝hre zusammen mit Stickoxiden zur Bildung von bodennahem Ozon,[url=http://www.chinatv-net.com/home/home.php?mod=space&uid=1128&do=blog&id=22]http://www.chinatv-net.com/home/home.php?mod=space&uid=1128&do=blog&id=22[/url], das die Atemwege reizt. Die Forscher um Nick Hewitt von der Universit?t in Lancaster haben in einem Computermodell simuliert,[url=http://www.hcodeutschlandonlineshop.com/]http://www.hcodeutschlandonlineshop.com/[/url], wie sich der massive Anbau von Biosprit-B?umen auf die Umwelt auswirken k?nnte. Sie pr?sentieren ihre Studie im Fachjournal ?Nature Climate Change?.
Die EU-Staaten haben sich verpflichtet, bis zum Jahr 2020 zehn Prozent der Energie im Verkehrssektor aus erneuerbaren Energien zu gewinnen. Um den hohen Bedarf an Biosprit zu decken, sollen in Zukunft weitere Pflanzen kultiviert werden,[url=http://www.abercrombieadeutschland1913.info/]Abercrombie Deutschland[/url],[url=http://www.enese.net/]http://www.enese.net/[/url], die sich zur Herstellung von Biosprit eignen. Die Forscher gehen in ihrem Modell davon aus, dass 2020 in Europa schnellwachsende B?ume wie Pappeln,[url=http://www.hcodeutschlandonlineshop.com/]Hollister[/url],[url=http://bbs.bhgbox.org/bbs/]http://bbs.bhgbox.org/bbs/[/url], Weiden und Eukalyptus f├╝r Biosprit auf einer Fl?che angebaut werden,[url=http://www.abercrombieadeutschland1913.info/]Abercrombie Online Shop[/url], die etwa zweimal so gro? wie Deutschland ist.
Die Ergebnisse der Simulation zeigen drastische Auswirkungen: Durch den vermehrten Anbau von Biosprit-B?umen w├╝rde es zu einem deutlichen Anstieg der bodennahen Ozonwerte kommen. Darunter leiden unter anderem Menschen und einige Getreidearten. Pro Jahr sterben in Europa nach fr├╝heren Daten etwa 22 000 Menschen an den Folgen von Ozon. Diese Zahl w├╝rde sich nach Angaben der Autoren durch den vermehrten Anbau der Biosprit-B?ume um mehr als 1000 erh?hen. Zus?tzlich w├╝rde der Ertrag von Nutzpflanzen wie Mais oder Weizen durch den Einfluss der erh?hten Ozonwerte um ein bis drei Prozent sinken, was zu finanziellen Einbu?en von ├╝ber einer Milliarden Euro f├╝hren w├╝rde.
In ihrem Modell gehen die Forscher davon aus, dass in Zukunft haupts?chlich Pflanzen angebaut werden, die zur Herstellung von Biokraftstoffen der zweiten Generation geeignet sind: Pappeln,[url=http://www.abercrombieadeutschland1913.info/]Abercrombie M├╝nchen[/url], Weiden und Eukalyptus. Nur durch diese schnellwachsende B?ume k?nnte der hohe Bedarf an Biomasse gedeckt werden. Bei dem recht aufwendigen Verfahren entsteht zun?chst Synthesegas und erst im zweiten Schritt Biokraftstoff. Bislang spielen Biokraftstoffe der zweiten Generation aber kaum eine Rolle - bis zur Marktreife d├╝rften noch einige Jahre vergehen.
Neben den genannten Nachteilen haben die Biosprit-B?ume jedoch einen gro?en Vorteil: Sie k?nnen im Gegensatz zu den Pflanzen der ersten Generation wie beispielsweise Raps oder Zuckerr├╝ben nicht als Nahrungsmittel verwendet werden. Platz f├╝r die B?ume sehen die Forscher haupts?chlich in Osteuropa. Allein in der Ukraine k?nnten fast ein Drittel der ben?tigten B?ume angepflanzt werden. Durch die Verlagerung nach Osteuropa w?re auch gew?hrleistet das Getreidepflanzen nicht von den Feldern vertrieben werden, weil es dort noch viele freie Grasfl?chen gebe. (dpa)
12.08.2013 06:58 Offline hsacmy4d



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